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Schätze erhalten 2020

Schätze erhalten 2020
1. Juni 2020

Sei es Tradition, Gemeinschaft, Vergnügen und Zusammenhalt, all diese wertvollen Güter spiegeln sich wider in der Aufgabe, der sich diese drei Männer angenommen haben. Wollen wir hier gleich die Namen der drei nennen. Da ist einmal unser Vorsitzender Wolfgang Laier, dann Karl Grimm, der Beisitzer im Vorstand ist, und Bernhard Roth, der Mitglied im Heimatverein ist. Alles waschechte Unterhöfer!

Der Zustand des kleinen Steinbruchs im Wald am Rande des Dorfes war in die Jahre gekommen! Die hölzerne Treppe vom Waldweg hinauf ausgetreten und für manchen Erwachsenen nicht mehr passierbar. Hinunter ging es nur noch auf dem Allerwertesten und auch diese Methode hat ihre Grenzen wenn man ein bestimmtes Alter überschritten hat! Dass dieser Ort da oben im Wald eine kleine Oase der Ruhe zum Zurückziehen für Erwachsene ist und für Kinder ein kleines Abenteuer in die Natur, das ist unbestreitbar!

„Kein Spielplatz, ein Naturschatz“

Was die drei oben genannten Männer in ihrer Kreativität und mit körperlichem Einsatz dort am Waldrand angelegt haben, lässt sich mit den eingefügten Bildern recht gut nachvollziehen. Weiterer Worte bedarf es da nicht!

Der größte Dank für diesen freiwilligen und anstrengenden Einsatz kann nur sein, dass wir dieses Kleinod dort im Wald in Ehren halten und schützen und bewahren! Erinnert es uns nicht auch an die beiden Männer, die diesen kleinen Steinbruch aus seinem Dornröschenschlaf erweckt hatten? Gustl Zahn und Siegfried Beckschebe, die beide diese Arbeit nicht mehr miterleben durften, die aber den Grundstein dazu setzten.

Noch zu erwähnen wäre, dass auch die Sitzgarnitur einen kleinen schönheitschirurgischen Eingriff erhält und uns danach erneut zum Verweilen einlädt.

Was aber auch grundsätzlich klar sein muss: dieser Ort ist kein Platz für eine Feuerstelle, wie leider in den letzten Tagen dort gesehen!

Ein Feuer dort oben, das außer Kontrolle gerät, würde verheerende Folgen für den Wald und das Dorf haben.

Schützen wir diesen Ort indem wir uns an die Regeln der Mitmenschlichkeit halten und in der jetzigen Zeit auch an die Regeln, die uns diese Zeit auferlegt. (Versammlungsverbot !)

G.Krewing-Rambausek

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